Fine Stars 2013

Hallo zusammen!

Wir sind die Fine Stars 2013: Laila (5), Timon (10) und Johanna (16). Trotz Diabetes lassen wir uns nicht unter­kriegen und genießen das Leben in vollen Zügen. Vor allem, wenn wir unseren Hobbies nachgehen – dann können wir auch mal so richtig auf­drehen!

Fine Stars 2013 - Laila
Fine Stars 2013 - Laila
Fine Stars 2013 - Laila
Fine Stars 2013 - Laila
Fine Stars 2013 - Laila
Fine Stars 2013 - Laila
Fine Stars 2013 - Laila
Fine Stars 2013 - Laila
Fine Stars 2013 - Laila
Fine Stars 2013 - Laila
Fine Stars 2013 - Laila
Fine Stars 2013 - Laila
Fine Stars 2013 - Laila
Fine Stars 2013 - Laila
Fine Stars 2013 - Laila
Fine Stars 2013 - Laila
Fine Stars 2013 - Laila
Fine Stars 2013 - Laila
Fine Stars 2013 - Laila
Fine Stars 2013 - Laila
Fine Stars 2013 - Laila
Fine Stars 2013 - Laila
Fine Stars 2013 - Laila
Fine Stars 2013 - Laila

„Ich bin immer voller Energie! Klettern, tanzen, Roller fahren und toben mag ich gern – am liebsten mit meinen beiden Schwestern und das den ganzen Tag. Dabei muss ich nur aufpassen, dass ich über den Tag verteilt genügend esse. Besonders gern mag ich natürlich Eis. Wenn ich nicht zu viel davon nasche, darf ich das sogar trotz Diabetes. Wenn ich mal nicht so gut drauf bin, liegt es oft daran, dass mein Zucker zu hoch oder niedrig ist. Aber dann gebe ich Mama und Papa Bescheid und mir geht es bald wieder besser. Wenn mir die Puste vom Rum­tollen ausgeht, dann verkleide ich mich gern, bastle oder male. Im Kinder­garten stricke ich sogar schon mit einer Strick­liesel. Und wenn ich groß bin? Na klar: Dann werde ich Ballett­lehrerin! Denn beim Ballett habe ich immer viel Spaß und sehe aus wie eine kleine Prinzessin!“

Fine Stars 2013 - Timon
Fine Stars 2013 - Timon
Fine Stars 2013 - Timon
Fine Stars 2013 - Timon
Fine Stars 2013 - Timon
Fine Stars 2013 - Timon
Fine Stars 2013 - Timon
Fine Stars 2013 - Timon
Fine Stars 2013 - Timon
Fine Stars 2013 - Timon
Fine Stars 2013 - Timon
Fine Stars 2013 - Timon
Fine Stars 2013 - Timon
Fine Stars 2013 - Timon
Fine Stars 2013 - Timon
Fine Stars 2013 - Timon

„Ich hatte es am Anfang meiner Diagnose nicht gerade leicht. Ich wurde in der Schule gehänselt und hatte Angst davor, wie es weiter­gehen würde. Diagnose Diabetes – da kann man schon mal den Mut verlieren. Der Diabetes hatte mich ganz schön aus der Bahn geworfen und mir sogar etwas von meinem Selbst­bewusst­sein genommen. Jetzt, zwei Jahre nach der Diagnose, gehört der Diabetes zu mir und meinem Leben! Ich lasse mich nicht unter­kriegen, denn dann wäre ich nicht ich. Und deswegen fühle ich mich auch richtig stark. Ich mache viel mit meinen Freunden, skate, fahre BMX und mache Reining – das ist eine Art des Western­reitens. Aber vor allem weiß ich jetzt: Trotz Diabetes bin ich nie allein. Mit meiner Familie und meinem Hund Yash an meiner Seite kann mir auch der Diabetes nichts anhaben. Und mit meinem kleinen Bruder Leo gehe ich durch dick und dünn!“

Fine Stars 2013 - Johanna
Fine Stars 2013 - Johanna
Fine Stars 2013 - Johanna
Fine Stars 2013 - Johanna
Fine Stars 2013 - Johanna
Fine Stars 2013 - Johanna
Fine Stars 2013 - Johanna
Fine Stars 2013 - Johanna
Fine Stars 2013 - Johanna
Fine Stars 2013 - Johanna
Fine Stars 2013 - Johanna
Fine Stars 2013 - Johanna
Fine Stars 2013 - Johanna
Fine Stars 2013 - Johanna

„Die Diagnose Diabetes hatte für mich auch viel Positives. Er hat mir neue Perspektiven aufgezeigt. Als ich von meinem Arzt die Diagnose Diabetes bekommen habe, konnte ich es am Anfang überhaupt nicht realisieren. Aber nun bedeutet Diabetes für mich, mehr Kontrolle über meinen Körper zu haben. Ob Hand­ball, Fuß­ball oder Hip Hop tanzen: Mich zu bewegen macht mir besonders Spaß. Ich kann tun, was immer ich möchte – nur muss ich dabei immer ein Auge auf die An­zeichen meines Körpers haben. Aber dann lässt sich der Diabetes super in den All­tag integrieren. Ich fühle mich durch den Diabetes noch ein bisschen stärker, weil es nicht jeder hat und ich mache trotzdem das, was die anderen machen können. So hat mir die Krank­heit auch viel Gutes gegeben. Ich weiß nun, was für einen Beruf ich später ergreifen möchte: Ich möchte Hunde ausbilden, ins­besondere Diabetiker­hunde. Sie riechen, wenn Diabetiker unter­zuckern oder auch über­zuckern. Ein Hund gibt den Betroffenen eine gewisse Sicher­heit – er ist kein Mess­gerät auf vier Beinen, sondern ein Freund, der einem hilft.“

Back To Top