Teilnehmerportraits

100% Ich - Teilnehmerportraits - Nina Sagehorn
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„Dank meiner neuen Insulinpumpe kann ich meinen Blutzucker jetzt viel besser regulieren und mein tägliches Diabetes-Management fällt mir viel leichter. Trotzdem würde ich meinen Diabetes schon gerne mal für einen Tag abgeben“, erklärt Nina Sagehorn. Gerade wenn der Blutzucker mal wieder verrücktspielt, ist die 18-jährige Schülerin genervt von dem ganzen Aufwand rund um ihre Stoffwechselstörung. „Wenn ich dann mal nicht weiter komme, gibt mir mein Vater, der selbst Typ-1-Diabetiker ist, viele Tipps und baut mich auf.“

Nicht nur träumen, sondern machen

Dass Diabetes mellitus das komplette Leben verändern kann – auch positiv – davon ist Nina Sagehorn überzeugt: „Mit der Diagnose vor drei Jahren musste ich auf einmal sehr viel selbst managen, wodurch ich viel reifer und selbstbewusster geworden bin und mir alleine mehr zugetraut habe“, erklärt sie. Eine längere Zeit im Ausland zu verbringen – dieser Wunsch kam auf, nachdem die Schülerin die Diagnose erhielt. Mit einem High-School-Jahr in Kanada hat sie sich 2015 ihren Traum erfüllt. „Ohne den Diabetes hätte ich das nie gemacht. Die Bedenken, Zweifel und Sorgen aus meinem Umfeld waren ein zusätzlicher Ansporn nach dem Motto ‚Jetzt erst recht!‘.“

Den Kopf nicht in den Sand stecken

Als Nina Sagehorn von der Fotoaktion #100ProzentIch von Ascensia Diabetes Care erfuhr, war sie gerade erst aus Kanada zurück nach Deutschland gereist. „Zu dieser Zeit hatte ich ein kleines Tief. Die Aktion hat mich motiviert, den Kopf nicht weiter in den Sand zu stecken. Ganz im Gegenteil: Ich wollte mit meinem Bild gerade den Leuten, die erst frisch die Diagnose erhalten haben, Mut machen und zeigen, dass man auch mit Diabetes viel machen kann.“ Das Foto zeigt Nina Sagehorn, wie sie nach einer Wanderung auf Vancouver Island auf einem Berg steht und triumphierend die Arme in die Lüfte streckt und auf das Meer hinaus blickt. Ihr Tipp für andere Menschen mit Diabetes: „Sich auch an schlechten Blutzuckertagen nicht unterkriegen lassen und vor allem informiert bleiben: Es passiert so viel in der Entwicklung und immer wieder kommt etwas Neues auf den Markt. Davon können wir alle profitieren.“

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„Warum musst du das gerade jetzt machen, wenn ich neben dir sitze und Popcorn esse?“ Dieser Satz eines Kinositznachbarn ist Anna Saxinger besonders im Gedächtnis geblieben. „Wenn man als Jugendliche mit seinen Freunden unterwegs ist und dann beim Blutzuckermessen so ein Spruch kommt, ist das schon sehr unangenehm“, berichtet die 28-Jährige. Im Alter von 12 Jahren hat sie die Diagnose Diabetes mellitus Typ 1 erhalten. Weil bei ihr die Insulinbildung fast vollständig zum Erliegen gekommen ist, muss sie sich das Hormon selbst spritzen, ihren Blutzucker immer im Auge behalten und mehrmals täglich kontrollieren – unabhängig davon, wie ungünstig die Situation gerade ist.

Familienleben: Diabetes mal drei

Da gleich zwei Mitglieder ihrer Familie, Bruder und Vater, auch Typ-1-Diabetiker sind, hatte Anna Saxinger nie Berührungsängste oder Schwierigkeiten mit dem täglichen Messen und Spritzen. „Ich kannte das ja bereits. Das war für mich völlig normal. Mein Bruder und mein Vater haben mich sofort mit hilfreichen Tipps und Tricks unterstützt“, erzählt sie. Jedoch hatte Anna Saxinger gerade zu Anfang sehr mit den Fragen und Vorurteile aus ihrem Umfeld zu kämpfen: „Warst du mal übergewichtig?“ „Hast du zu viele Süßigkeiten gegessen?“ – für ein Mädchen in der Pubertät sehr verletzend.

Auf das Workout kommt es an

Auch heute noch erlebt Anna Saxinger immer mal wieder ähnliche Situationen, doch davon lässt sie sich nicht entmutigen. Ganz im Gegenteil: „Ich sehe meinen Diabetes zum einen als Herausforderung, die mich stärker gemacht hat, und zum anderen als Ansporn, zu zeigen, dass ich trotzdem alles machen kann.“ Stark ist auch das Motto in ihrer Freizeit, in der sie viel Zeit im Fitnessstudio beim Krafttraining verbringt. Dort ist die Einschätzung ihres Blutzuckerspiegels jedoch nicht so einfach: „Trainiere ich mit wenig Gewicht und vielen Wiederholungen, fällt mein Blutzuckerspiegel ab und ich benötige weniger Insulin. Trainiere ich mit viel Gewicht, können meine Werte aufgrund der Adrenalinausschüttung sogar ansteigen.“ Deshalb muss sie jeden Tag neu für sich herausfinden und abschätzen, wie ihr Blutzuckerspiegel auf das Training reagiert – regelmäßige Blutzuckermessungen gehören deshalb fest zu ihrem Workout-Programm. „Zudem höre ich auf die Signale meines Körpers. Der sagt mir schon, wann ich was brauche.“

Das große Ziel der Studentin: Sie möchte gerne an Wettbewerben teilnehmen. Dabei bekommt sie von ihrem Freund, der selbst an Bodybuilding-Wettkämpfen teilnimmt, viel Unterstützung und vor allem Bewunderung für ihre Willenskraft und Standhaftigkeit.

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„Bislang bin ich dem Insulin immer noch davon gekommen“, berichtet Typ-2-Diabetiker Hans Kudis ganz stolz. Sein Erfolgsrezept: Viel Disziplin und eiserner Wille. Das liegt dem ehemaligen Luftwaffenpiloten quasi im Blut. Vor sechs Jahren wurde beim dem 60-Jährigen Diabetes mellitus festgestellt. Seitdem hat er mit fast wissenschaftlicher Gründlichkeit für sich herausgefunden, welche Nahrungsmittel und Gerichte seinen Blutzucker um welchen Wert erhöhen. So behält er seinen Blutzuckerspiegel immer gut im Griff und kann es sich zwischendurch auch mal erlauben, für ein „Massaman Curry“ schwach zu werden. „Mein Leibgericht gönne ich mir schon ab und zu mal. Denn das Leben besteht ja nicht nur aus Verzicht, sondern muss auch noch Spaß sein.“

Abtauchen mit Diabetes

Hans Kudis hat sich vor sieben Jahren aus dem Berufsleben zurückgezogen und kann sich so voll und ganz seinen Hobbys widmen: Tauchen und Sportschießen. Nach der Diagnose war seine größte Sorge, dass er nicht mehr als Tauchlehrer arbeiten kann. „Nachdem ich schon vor vielen Jahren die Fliegerei als Pilot bei der Luftwaffe aus Altersgründen aufgeben musste, habe ich mit dem Tauchen wieder etwas gefunden, das mich sehr fasziniert. Denn sowohl die Luft als auch das Wasser sind Elemente, in die der Mensch eigentlich nicht hingehört“, erklärt er. Einmal pro Jahr muss Hans Kudis zur Tauchtauglichkeitsprüfung, bei der sein Gesundheitszustand genau unter die Lupe genommen wird. Da er seine Werte gut im Griff hat, darf er trotz Diabetes weiter tauchen und die farbenfrohen Unterwasserlandschaften erobern.

Mit klarem Blick ins Schwarze treffen

Wenn Hans Kudis gerade nicht in Südostasien unterwegs ist und dem Tauchen nachgeht, trainiert er zwei bis drei Mal pro Woche in Deutschland beim Sportschießen. Vor Wettkämpfen muss er dann noch einmal genauer auf seine Blutzuckerwerte achten: Sind die Werte erhöht, verschlechtert sich sein Sehvermögen und damit auch die Chance auf einen Wettkampferfolg. „Deshalb brauche ich immer 36 Stunden Vorlauf, in denen ich noch einmal häufiger meinen Blutzucker kontrolliere und die Werte im Normbereich halten muss“, erklärt er.

„Guckt mal, wie gut es mir geht“ – aus dieser Motivation heraus hat Hans Kudis 2015 bei der Fotoaktion #100ProzentIch von Ascensia Diabetes Care mitgemacht und ein Bild aus seinem Bali-Urlaub eingereicht. „Ich freue mich sehr, dass ich auch mit Diabetes noch alles machen kann und meine Hobbys nicht aufgeben musste. Mit meinem Bild wollte ich auch anderen Menschen mit Diabetes Mut machen und Vorurteile wie ‚Du hast Diabetes und tauchst noch?‘ aus dem Wege räumen.“

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